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Künstliche Befruchtung - IVF - ICSI - IVM - Verfahren
im Ausland - Antalya - Alanya - Istanbul - Türkei

Die In-vitro-Fertilisation (IVF) – lateinisch für „Befruchtung im Glas“ – ist eine Methode zur künstlichen Befruchtung. In Deutschland ist diese Behandlung zulässig, wenn bei einem
(Ehe-)Paar ein Jahr lang trotz regelmäßigem, ungeschütztem Geschlechtsverkehr die Schwangerschaft ausbleibt.
Willkommen bei Ihrem Ansprechpartner für die Erfüllung Ihres Kinderwunsches im Ausland.
Für eine künstliche Befruchtung im Ausland spricht vor allem die, im Vergleich zu Deutschland, äußerst attraktive Preisgestaltung und andere gesetzlichen Bestimmungen, welche es ermöglichen, die
Erfolgsquote deutlich zu erhöhen.
Jährlich behandelt dieses Kinderwunschzentrum mehr als 600 unfruchtbare Paare.
Damit Sie sich auch bei unseren Nachbarn in den besten Händen fühlen, steht Ihnen das erfahrene Team bei allen Fragen rund um die Organisation Ihrer Auslands-Behandlung zur Verfügung. Insbesondere sind wir an Ihrer Seite wenn es um Terminvereinbarungen, Hotelreservierungen sowie die Planung Ihrer An- und Abreise geht.
Ein erfahrenes Team aus Ärzten, Personal und Labor arbeiten Hand in Hand um gemeinsam mit den Patienten den Traum vom eigenen Baby zu verwirklichen.
Künstliche Befruchtung - IVF - ICSI - IVM - Preis
| Preis | |
| IVF | 2.200 € |
| ICSI * | 2.200 € |
| TESE** | 500 € |
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mikro TESE |
700 € |
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Krypto transfer |
500 € |
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Präimplantationsdiagnostik |
1.500 € |
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einmalige Einfriergebühr Embryonen |
150 € |
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* erste Untersuchung, Medikamente,Schlüpfhilfe, |
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** TESE Kryptokonservierung im Preis enthalten |
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| Gesamtaufenthalt incl. aller Kontrolluntersuchungen: | 14 Tage |
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Die Bezahlung erfolgt vor Ort in bar. |
Im Preis enthalten:
- Voruntersuchung und Beratung
- Laboruntersuchung
- Behandlungskosten
- Chefarztbehandlung
- 14 tägiger Aufenthalt in einer separaten Wohnung mit Gemeinschaftsküche
- Arzt- und Anästhesiekosten
- Medikamente und Materialien
- Nachuntersuchungen
- Transfer Hotel – Klinik und zurück
für sämtliche Untersuchungen
Das Krankenhaus
Künstliche Befruchtung - IVF - ICSI - IVM - Fragen und Antworten
Erfolgsaussichten
Die Erfolgsaussichten bei der IVF sind stark von unterschiedlichen Faktoren abhängig, wie z. B. dem Alter der Frau, der Anzahl der befruchteten Embryonen und ähnlichem. Auch die psychische Belastung bei Maßnahmen wie der IVF sollte nicht unterschätzt werden und kann die Erfolgsaussichten beeinflussen.
Unabhängige statistische Untersuchungen werden jährlich im deutschen IVF-Register veröffentlicht. Global lässt sich sagen, dass für ca. 40 Prozent der Paare die IVF erfolgreich verläuft (wobei hierfür mehrere IVF-Zyklen notwendig sind). In Deutschland wird ca. jedes 80. Kind per IVF gezeugt, jedes zehnte Paar benötigt ärztliche Unterstützung bei der Erfüllung des Kinderwunsches.
Untersuchungen im Bereich der Epigenetik ergaben, dass Kinder aus IVF theoretisch eine leicht erhöhte Wahrscheinlichkeit haben, an genetisch bedingten Störungen zu erkranken. Die vermuteten Zahlen konnten in der Praxis zum Teil nachvollzogen werden. So erkranken Kinder, die durch eine künstliche Befruchtung gezeugt wurden, drei- bis sechsmal häufiger am Größenwuchs-Syndrom (Proteus-Syndrom) als natürlich gezeugte Kinder.
Sozialrechtliche Situation in Deutschland
Bis zum Jahre 2003 kamen die gesetzlichen Krankenkassen für vier volle Behandlungszyklen auf, inzwischen werden nur noch drei zur Hälfte übernommen. Die restlichen Kosten müssen selbst getragen werden. Die Kostenübernahme ist in § 27a SGB V geregelt.
Sozialrechtliche Situation in Österreich
Bei bestimmten Indikationen übernimmt der österreichische IVF-Fonds seit dem Jahr 2000 bei bis zu vier IVF-Behandlungen 70 Prozent der Arzneimittel- und Behandlungskosten. Tritt bei einer Behandlung eine Schwangerschaft bis zur achten Woche ein (Herzschlag muss am Ultraschall ersichtlich sein), dann können wieder bis zu vier Behandlungszyklen beansprucht werden. Des Weiteren ist im Gegensatz zu Deutschland, das die (Blastozyste)nkultur auch unter den restriktiven Bedingungen des Embryonenschutzgesetzes (ESchG) rechtlich zulässt, in Österreich die weitere Kultivierung aller imprägnierten Eizellen und damit auch aller entstehenden Embryonen sowie die anschließende Embryoselektion erlaubt.
Sozialrechtliche Situation in der Schweiz
In der Schweiz werden die Kosten für eine In-vitro-Fertilisation nicht von der Krankenkasse übernommen. Einzig bei der Steuererklärung der Frau (des Ehepaars) besteht die Möglichkeit, die gesamten Auslagen als Krankheitskosten geltend zu machen und somit einen kleinen Teil der Ausgaben wieder einzusparen.
Gesundheitliche und psychische Probleme
Der Prozess einer IVF als sehr aufwendige Behandlung im Zuge einer künstlichen Befruchtung (z. B. im Vergleich zur Insemination) ist für beide beteiligten Partner eine starke Belastung.
- Im psychischen Bereich stehen bei Mann und Frau gleichermaßen der – evtl. langjährige – erfolglose Kinderwunsch sowie der Leistungsdruck im Vordergrund. Der Kinderwunsch bzw. dessen Erfüllung liegt vermeintlich sehr nahe. Ohne Schwangerschaft verlaufene Behandlungszyklen können bis hin zu Depressionen führen. Im Extremfall kann die Beziehung auseinanderbrechen.
- Im gesundheitlichen Bereich ist vor allem die Frau betroffen. Die notwendigen, oftmals über Monate oder Jahre andauernden Hormonbehandlungen mit starken Dosen können zu Gemütsschwankungen, Gewichtszunahme, Ödemen, gesteigertem Infarktrisiko etc. führen. Die Entnahme der Eizellen stellt eine Operation mit allen zugeordneten Risiken (Infektion, Verletzung innerer Organe etc.) dar. Die Tatsache, dass auch bei einer vom Mann verursachten Kinderlosigkeit die Frau den körperlichen und medizinischen Hauptaufwand trägt, kann wiederum zu psychischem Druck und partnerschaftlichen Problemen führen.
Trotz dieses Problemkomplexes ist oft zu beobachten, dass Paare bei anhaltendem Misserfolg dennoch immer wieder die Strapazen einer erneuten Behandlungen auf sich nehmen, auch auf eigene Kosten.
Beendet wird dies dann nur noch durch Resignation, Erschöpfung der finanziellen Mittel oder Ablehnung der behandelnden Ärzte aufgrund zu hohen Risikos oder keinerlei Erfolgsaussicht.
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